Ich berate zu KI, baue Workflows und Apps damit — und richte sie dort ein, wo Cloud-Dienste tabu sind: auf eurer eigenen Hardware. Klartext statt Folien.
Bevor irgendwas gebaut wird: wo lohnt sich KI bei euch, und wo ist sie nur teurer Quatsch? Ich schaue mir eure Abläufe an und sage es geradeheraus.
Wiederkehrende Arbeit, die Zeit frisst, übernimmt die KI — angebunden an eure bestehenden Werkzeuge. Der Mensch behält die Kontrolle und das letzte Wort.
Maßgeschneiderte Werkzeuge, die KI dort einsetzen, wo ihr sie braucht — auch als Workflow-Apps, die einen ganzen Ablauf in einer Anwendung abbilden. Vom schnellen Prototyp bis zur produktiven, wartbaren Anwendung. Web, Backend, API.
Behörden und sensible Industrien dürfen oft keine Cloud-KI nutzen — und bleiben deshalb ganz außen vor. Ich richte KI auf eurer eigenen Hardware ein. Schlank, offline, auditierbar. Besser als gar keine KI.
Meine Wurzel: Überwachung von Netzwerk, Logistik und IT rund um die Uhr. Centreon, Icinga, Nagios, Elastic. Neu: eine schlanke Offline-KI auf euren Logs und Events — euer bestehendes Monitoring wird damit erweitert, nicht ersetzt.
Manchmal reicht Software nicht — es braucht ein Gerät an der richtigen Stelle. Ich richte die passende Hardware ein: vom wetterfesten Raspberry Pi, der das Kornfeld eines Landwirts überwacht, bis zur Edge-Box, auf der die Offline-KI direkt vor Ort läuft. Sensorik, Aufbau, Anbindung — aus einer Hand.
Wie so eine KI-App in echt aussieht: mein eigenes Produkt.
Claude, Gemini, OpenAI, Ollama — parallel in einem Cockpit statt fünf Browser-Tabs. Mit einer Schutzschicht, die offensichtlich gefährliche Befehle (etwa rm -rf /var/www) abfängt und nachfragt. Self-Hosting im eigenen Rechenzentrum kommt als Container, danach Open Source. Bis dahin gehostet bei mir, mit Audit-Log.
aiterm.io ansehen →Ausbilder für FIAE und FISI. Langjährige Erfahrung als Netzwerktechniker, Programmierer, Trainer und Consultant — ergänzend zu meinen Projekten für deutsche Systemhäuser im Behörden- und Sicherheitssektor. Seit über 30 Jahren professionell in der IT.
Geweckt hat meine Liebe zur IT mein Vater: Als ich acht war, schenkte er mir einen VIC-20. Danach war es um mich geschehen — und das ist es bis heute geblieben.
Heute in Sønderjylland, mit Büro in Nordhackstedt — kurze Wege in beide Richtungen.
Fragen gehen auch ohne Verkaufsgespräch. Ich melde mich zeitnah.