— Programmierschmiede

IT, die mitdenkt — auch wenn KI mit am Tisch sitzt.

Ich arbeite seit den 90ern in der IT, aus der Zeit, bevor es FIAE und FISI als Berufsbilder gab. Heute bilde ich beide Disziplinen aus, betreibe ein kleines Atelier in Dänemark und ein Büro im deutschen Nordschleswig. Hauptsächlich aber baue ich Dinge: Monitoring, Backend, ein Webinterface für alle KI-Modelle, die gerade auf dem Markt sind.

Wo wir gerade stehen

Die KI-Welle ist da. Sie ist nicht das Problem.

Das Problem sind Menschen, die KI für eigene Zwecke missbrauchen — von der manipulativen Mail bis zum gezielten Angriff auf eure Systeme. Genau dafür wird KI gerade auch gebaut.

Mein Job ist beides: den Nutzen herüberbringen, die Angriffe abfangen. Realistisch, nicht ängstlich. Und ohne so zu tun, als wäre das alles harmlos.

Was ich gerade baue

AITerm — alle KI-Modelle an einem Platz.

AITerm ist ein Webinterface, in dem ihr alle gängigen KI-Modelle parallel nutzt: Claude, Gemini, OpenAI, Ollama — und was sonst noch kommt. Statt fünf Browser-Tabs für fünf Anbieter, ein Cockpit.

Eingebaut ist eine Schutzschicht, die verdächtige Befehle erkennt. Wenn eine KI plötzlich vorschlägt, etwas wie rm -rf /var/www auszuführen, kommt eine Rückfrage. Das verhindert nicht jeden Fehler — aber die offensichtlich dummen.

Self-Hosting im eigenen Rechenzentrum kommt als Container. Sobald der fertig ist, wird AITerm voll Open Source. Bis dahin: gehostet bei mir, mit Audit-Log.
Wo die Cloud nicht hindarf

KI für die, die keine Cloud benutzen dürfen.

Behörden, sensible Industrien und Teile der öffentlichen Verwaltung stecken im Dilemma: ihre internen Richtlinien verbieten Cloud-KI vollständig. Also bleibt KI für sie außen vor — während alle anderen mit der Welle reiten.

Ich kenne das Behördenumfeld aus eigenen Subunternehmer-Projekten für deutsche Systemhäuser. Und ich weiß, wie man KI auf eigener Hardware betreibt. Eine bewusst schlanke Offline-KI gegen externe Angriffe ist immer noch unendlich besser als gar keine KI.

Wenn die Cloud bei euch nicht infrage kommt, fangen wir hier an.

Was ich anbiete

Vier Felder, gewachsene Praxis.

01
Monitoring & Netzwerksicherheit.

Centreon, Icinga, Nagios. Elasticsearch für Event- und Log-Auswertung. Eigene Munin- und Nagios-Plugins, wenn die Standardabfragen nicht reichen. Logistik-, Umwelt- und IT-Monitoring rund um die Uhr. Schwellwerte, proaktive Alarme, Schwachstellenanalyse. Praxis aus dem Behördenumfeld.

02
Backend & Integration.

LAMP-Stack, Elastic Stack, API-Bau. Big-Data aus Logfiles normalisieren, mappen, an ein Ticketsystem hängen — das war die Aufgabe, mit der die Programmierschmiede 2019 gegründet wurde, und daraus ist eine Kernkompetenz geworden. Was nicht miteinander spricht, bringen wir zum Reden.

03
KI-Cockpit (AITerm).

Alle eure KI-Modelle in einem Webinterface, mit Schutz vor offensichtlich gefährlichen Befehlen und einem nachvollziehbaren Audit-Log. Gehostet bei mir, bald als Self-Hosting-Container, dann Open Source.

04
Souveräne KI ohne Cloud.

Beratung und Aufbau für Organisationen, die keine Cloud-KI nutzen dürfen. Hardware-Empfehlung, lokale Modell-Auswahl, Integration in bestehende Prozesse. Schlank und realistisch, kein Versprechen, das Cloud-Niveau zu erreichen — aber funktional besser als Stillstand.

Kontakt

Schreibt mir.

Ob konkrete Projektidee oder erstmal nur ein Gespräch — kein Druck, keine Vorqualifizierung, keine Marketing-Sequenz hinterher. Geht alles direkt an mich.

Büro
Programmierschmiede · Nordhackstedt · Schleswig-Holstein
Atelier
Kodeværk Danmark · Bolderslev · Sønderjylland
Erreichbar
Mo–Fr 09:00–16:00 — sonst per Mail
gerne kurz, mindestens 20 Zeichen
Spamschutz: was ergibt 6 + 1?